Der rumänische Ingenieur Nicolae Vasilesc Carpen entwickelte eine Batterie, die ewig hält. Sie ist heute einfach als Carpen-Batterie bekannt. Die Erfindung entstand 1950 und funktioniert seit über 69 Jahren zuverlässig! Das Gerät ist in einem rumänischen Museum ausgestellt. Wissenschaftler weltweit können dieses Phänomen nicht erklären. Viele vermuten, dass ein cleverer Trick dahintersteckt.
Wie funktioniert der Karpen-Akku und woraus besteht er?
In wissenschaftlichen Kreisen wird sie als thermoelektrische Batterie bezeichnet. Sie kann bei konstanter Umgebungstemperatur betrieben werden. Die wissenschaftliche Gemeinschaft weigert sich, die Existenz einer Perpetuum-Mobile-Maschine anzuerkennen und lehnt daher die Erfindung ab.
Zusammensetzung der Karpen-Batterie
Das Netzteil enthält mehrere einfache Bauteile:
- 2 galvanische ZellenDie
- Galvanometrischer Motor.
- Schalten.
- Teller.
Das Funktionsprinzip der Karpen-Batterie
Galvanische Zelle Der Motor wird gestartet und der Schalter aktiviert. Bei jeder halben Umdrehung wird der Stromkreis geschlossen und wieder geöffnet. Durch die richtige Wahl der Motorlaufzeit können die Batterien vollständig geladen werden. Dadurch ändert sich ihre PolaritätDie Motor- und Schalterplatten werden benötigt, um der Welt zu zeigen, dass die Anlage praktisch ewig funktionieren kann.
Das Bild zeigt die Konstruktion der Karpen-Batterie.
Ursprünglich wollte der Autor mit einem Schalter und einem Motor lediglich demonstrieren, dass Netzteile in der Lage sind, kontinuierlich Strom zu erzeugen.
Dieses Phänomen erregte die Aufmerksamkeit von Journalisten, die 2006 beschlossen, den Museumsdirektor Diaconescu zu interviewen. Daraufhin entnahmen sie Karpens Batterie ihrem üblichen Platz und begannen, ihre Parameter mit einem modernen Gerät zu messen. Vermutlich verwendeten sie dafür ein herkömmliches Multimeter.
Es wurde festgestellt, dass sich diese Energiequelle deutlich von einer thermoelektrischen Batterie unterscheidet. Eine Elektrode besteht aus Platin, die andere aus Gold. Der Elektrolyt ist hochreine Schwefelsäure.
Der Museumsdirektor schlug vor, dass, wenn er selbst ein analoges Gerät bauen und die Anordnung vergrößern würde, die Ausgangsspannung viel höher als 1 Volt sein könnte.
Diese Batterie wurde einst auf wissenschaftlichen Ausstellungen in Paris, Bologna und Bukarest gezeigt. Es wurden verschiedene Studien durchgeführt, doch die Professoren waren sich immer noch nicht einig, warum Karpens Batterie noch funktionierte.
Was sagen die Wissenschaftler?
Mehr als die Hälfte der Experten, die mit dieser Energiequelle gearbeitet haben, kamen zu dem Schluss, dass ihr Funktionsprinzip auf der Umwandlung von Wärmeenergie in mechanische Arbeit beruht. Diaconescu und einige andere Experten widersprechen dem. Sie sind überzeugt, dass diese Batterie dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik widerspricht und ihn vollständig widerlegt. Eine Art Dauerbatterie oder -motor existiert also doch.
Derzeit erhält das Rumänische Museum keine Forschungsgelder, daher ist unklar, wie lange die Erfindung noch ungenutzt in den Regalen des alten Gebäudes verstauben wird. Das Gerät ist momentan nirgends ausgestellt und wird Besuchern nicht gezeigt. Auch dies ist auf finanzielle Engpässe zurückzuführen. Um die Sicherheit dieses wertvollen Exponats zu gewährleisten, muss ein Sicherheitsdienst engagiert werden.
Ewige 2-Volt-Batterie!
Um diese Batterie selbst herzustellen, benötigen Sie folgende Komponenten:
- Ein silberner Löffel oder ein Stück Silber.
- Ein längliches oder gestrecktes Glasgefäß. Ähnlich einem kleinen, hohen Glas.
- Kupferdraht. Das könnte eine Transformatorwicklung sein.
- Frischhaltefolie ist ein Isolator.
- 6%iger Apfelessig kann als Elektrolyt verwendet werden.
- Glycerin – 4 Flaschen.
- Feines Speisesalz.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Bau einer Dauerbatterie
Nr. 1. Isolation.
Zuerst den Löffel in Frischhaltefolie einwickeln. Die oberen und unteren Enden frei lassen. Dies ist für die Reaktion mit dem Elektrolyten notwendig.
Nr. 2. Kupferwicklung.
Wickeln Sie nun den Kupferdraht in mehreren Lagen um den Löffel. Eine einzelne Lage ist ebenfalls ausreichend. Lassen Sie die Drahtenden lang, da diese die Pole bilden. Die Windungen sollten nicht eng aneinander liegen, sondern etwas Abstand zueinander haben. Wickeln Sie anschließend den Film locker auf. So kann die Lösung gut mit dem Kupfer in Kontakt kommen. Wickeln Sie den Draht erneut auf. Wiederholen Sie diesen Vorgang bis zu sieben Mal oder öfter. Das Ergebnis ist eine recht dicke Spule mit abstehenden Kupferästen.
Nr. 3. Lösung.
Ins Glas KapazitätEinen Teelöffel Salz hinzufügen. Anschließend die gleiche Menge Essig dazugeben. Vorsichtig umrühren. Danach das Glycerin aus vier Flaschen dazugeben.
Nr. 4. Vereinheitlichung und Messung.
Legen Sie die Spule in das Glas. Die Anschlüsse müssen frei liegen. Messen Sie die Batteriespannung mit einem Multimeter. Anfangs zeigt das Display null Volt an. Nach 7–10 Stunden schwankt der Messwert und liegt dann bei etwa 0,77 Volt. Die Flüssigkeit verfärbt sich dunkel. Nach zwei Tagen stabilisiert sich der Messwert bei 2 Volt.
Die Spirale sollte fest sitzen und das Glas mit einem Deckel verschlossen werden.
Dieses Gerät hält 6 Monate. Wenn Sie jedoch ein dickeres Stück Silber finden, können Sie die Lebensdauer um mehrere Jahre verlängern.
So können Sie selbst eine Karpen-Batterie und eine Dauerstromversorgung herstellen!










