Solarpanel-Tracker

Solaranlagen erfreuen sich in letzter Zeit immer größerer Beliebtheit. Um ihre Effizienz zu steigern, ist zusätzliche Ausrüstung erforderlich. Ein Solartracker könnte ein solches Gerät sein.
Dieses Gerät ist ein Drehmechanismus. Er ermöglicht es, die Bewegung der Sonne zu verfolgen. Das Solarmodul dreht sich letztendlich in die Richtung, in die sich die Sonne bewegt.

Vorteile des Solartrackers

Nachfolgend sind die wichtigsten positiven Eigenschaften einer solchen Installation aufgeführt.

  1. Ermöglicht die Steigerung der Effizienz des gesamten Kraftwerks.
  2. Der Wirkungsgrad erhöht sich um 45 %. Dies gilt insbesondere, wenn die Sonnenstrahlen in einem Winkel von 90 Grad auf die Solarzellen treffen.
  3. Der Energieempfang steigt.

Wie funktioniert ein Solartracker?

Um eine Leuchte zu verfolgen, muss ein Gerät Folgendes können:

  1. Platzieren Sie das Panel mit den Batterien an der Stelle, an der der Lichtstrom maximal ist.
  2. Ermitteln Sie, wo sich die Sonne relativ zum Solarmodul befindet.

Spezielle elektronische Geräte, darunter ein GPS-Empfänger, überwachen den Sonnenstand. Mit diesem Gerät lässt sich der Sonnenstand berechnen und die aktuelle Uhrzeit ermitteln.

Die gesamte Funktion wird mithilfe von GPS realisiert. Der Satellit empfängt das notwendige Signal, und das Solarpanel schwenkt, um der Sonne zu folgen.

Der Solartracker ist mit Servomotoren ausgestattet, die eine variable Drehrichtung der Welle ermöglichen. Die Drehvorrichtung ist in vier Varianten erhältlich.

Arten von Solarmodul-Trackern

Existiert mit einer DrehachseEs ist in der Lage, sich von Norden nach Süden auszurichten. Sie werden in Untertypen unterteilt:

  1. Die Achse ist geneigt. Die Rotationsachse befindet sich relativ zur Oberfläche zwischen der horizontalen und der vertikalen Achse.
  2. Die Achse dreht sich horizontal.
  3. Mit polar ausgerichteter Achse. Richtet sich zum Polarstern aus. Der Winkel wird für jede spezifische Anwendung individuell eingestellt.
  4. Die Achse hat eine vertikale Ausrichtung und ist vertikal zur Oberfläche angeordnet.

Solarmodulständer mit 2 Drehachsen und eine Stützebene.

Mit 2 Torsionsachsen mit jeweils 2 Freiheitsgraden. Sie funktionieren unabhängig voneinander, sind aber zu einer Einheit verbunden. Dadurch bewegen sich die Solarpaneele entsprechend den vorgegebenen Parametern. Es gibt verschiedene Untertypen:

  • Mit zwei Drehachsen und einer Auflagefläche. Die Photovoltaikmodule werden auf einer auf einer kreisförmigen Plattform montierten Fläche befestigt. Diese ähnelt einer Schiene und ermöglicht die Anbringung mehrerer Module. Der größte Nachteil ist der große Platzbedarf.
  • Ein Zwei-Achsen-Tracker, der auf einem Stützpfosten montiert ist. Die Solarzellen sind an einem speziellen Pfosten befestigt. Auf diesem Pfosten befindet sich eine Plattform, an der der Drehmechanismus angebracht ist. Die zweite Bewegungsebene wird wie bei Ein-Achsen-Trackern realisiert.

Wie kann man selbst eine Drehvorrichtung für Solarpaneele bauen?

Dazu müssen Sie die erforderlichen Teile vorbereiten:

  1. Ein elektronisches Gerät zur Überwachung des Betriebs des Trackers.
  2. Ein Rahmen zur Montage. Er besteht üblicherweise aus Metall.
  3. Eine Vorrichtung zur Umwandlung von Energie, sodass Drehmotoren durch Fotozellen angetrieben werden.
  4. Mittel zum Schutz von Solarmodulen vor Witterungseinflüssen.
  5. Mechanismen, die den Rahmen drehen und den Prozess steuern.

Schema

Wie man selbst einen Tracker erstellt

  1. Kaufen Sie ein Metallprofil und bauen Sie daraus einen Stützrahmen. Wählen Sie den Profilquerschnitt nach Augenmaß. Die Parameter dieser Konstruktion hängen davon ab, wie viel Solarmodule Es wird darauf montiert. Dieser Teil bestimmt die Konstruktion des Trackers. Das bedeutet, dass in dieser Phase die Anzahl der beweglichen Achsen und deren räumliche Anordnung festgelegt werden. Die Umsetzung dieser Konstruktion erfordert Erfahrung im Schweißen und im Umgang mit Elektrowerkzeugen.
  2. Um den Tracker horizontal zu drehen, wird ein Sulfidmotor verwendet. Dieser Motor ermöglicht Drehungen in verschiedene Richtungen. Zur Steuerung des Geräts ist eine spezielle elektrische Vorrichtung erforderlich. Diese Fernbedienung basiert auf Fotowiderständen. Der Schaltplan ist online verfügbar. Es empfiehlt sich jedoch, ein fertiges Gerät zu erwerben.
  3. Um die Installation um eine vertikale Achse zu drehen, kann man ein Uhrwerk daran anschließen. Dazu lötet man elektrische Kontakte an den Uhrzeiger (beweglicher Kontakt) und an die Stundenmarkierungen auf dem Zifferblatt (fester Kontakt). Mit einem solchen Kontakt, beispielsweise bei 12 Uhr auf dem Zifferblatt, startet der Motor einmal pro Stunde. Mit einem weiteren festen Kontakt bei 6 Uhr startet der Motor alle 30 Minuten. Der Motor funktioniert folgendermaßen: Der längste Zeiger dreht sich und passiert die 12-Uhr-Position, die Kontakte schließen, der Motoransteuerkreis wird aktiviert und der Motor dreht das Bedienfeld. Für eine Drehung um die horizontale Achse kann man das Prinzip einer Wasseruhr nutzen. In diesem Fall Solarmodule Das Solarmodul wird horizontal positioniert. An einem Ende des Moduls wird ein Gewicht, beispielsweise ein Ziegelstein, befestigt. Am anderen Ende befindet sich ein Wasserkanister mit dem gleichen Gewicht wie der Ziegelstein. In den Wasserkanister werden Löcher gebohrt. Dadurch fließt das Wasser heraus, und das Solarmodul dreht sich aufgrund der Massenveränderung. Der Durchmesser und die Anzahl der Löcher im Kanister werden visuell bestimmt. Dies erfordert etwas Ausprobieren.
  4. Zum Schutz vor Niederschlag kann jedes geeignete Material verwendet werden.
  5. Um das System automatisch zu steuern, benötigen Sie ein spezielles Gerät. Es empfiehlt sich jedoch, ein solches im Handel zu erwerben.
  6. Das System ist an einen Wechselrichter angeschlossen. Dieser ist notwendig, um Gleichstrom in Wechselstrom umzuwandeln. Mit Grundkenntnissen in Funktechnik lässt er sich leicht selbst bauen.

So wird ein Solarpanel-Tracker hergestellt. Wir hoffen, diese Informationen waren hilfreich!

 

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