Nach dem Kauf oder Selbstbau von Photovoltaikmodulen benötigen Sie weitere Ausrüstung. Diese ist notwendig, um die Anlage effizienter und zuverlässiger zu machen. Neben Batterie, Wechselrichter und TrackerSie müssen einen Spannungsstabilisator kaufen für SolarbatterieDie Langlebigkeit des gesamten Systems hängt genau davon ab.
Ein Spannungsstabilisator ist ein Wandler, der die benötigte Ausgangsspannung erzeugt. Dies geschieht bei hohem Lastwiderstand und hoher Eingangsspannung. Der Hauptvorteil solcher Geräte liegt darin, dass sie die maximale Leistung von Solarmodulen bei jedem Wetter ermöglichen. Sie machen das Laden von Batterien mit Solarstrom zudem sicherer. Sind die Batterien vollständig geladen, wird überschüssige Energie an die Verbraucher weitergeleitet.
Arten von Solarbatteriestabilisatoren
Es gibt verschiedene Arten solcher technischer Geräte.
- Shunt.
- Linear.
- Impuls.
Erste Es zeichnet sich durch geringe Verlustleistung, hohe Zuverlässigkeit und niedrige Kosten aus. Neben diesen Vorteilen gibt es jedoch auch Nachteile. Beispielsweise schaltet es die Batterie ständig zwischen Entlade- und Volllademodus um und verändert so permanent die Batteriespannung. All dies führt zu zahlreichen Störungen am Ausgang.
Zweite Dieser Typ zeichnet sich durch eine gleichmäßige Spannungsregelung aus, kann aber unter Last leichte Spannungsspitzen aufweisen. Zu seinen Nachteilen zählen der hohe Preis und die beträchtliche Größe. Er kann sowohl in Reihe als auch parallel geschaltet werden.
Die dritte Option transformiert die Eingangsspannung beliebig:
- Abnahme – U am Ausgang wird niedriger sein als am Eingang.
- Erhöhung – die Ausgangsspannung wird höher sein als die Eingangsspannung.
- Erhöhen oder senken – Der Output U kann entweder höher oder niedriger sein.
- Invertierend – Die Ausgangsspannung ist invers. Polaritätwenn man es mit dem U-Eingang vergleicht.
Dieser Stabilisatortyp zeichnet sich durch einen hohen Wirkungsgrad aus, erzeugt jedoch am Ausgang pulsartige Störungen.
Warum benötigen Sie einen Solarmodulstabilisator?
Man könnte meinen, dass wir das Solarpanel einfach an die Batterie anschließen können und unsere Station funktioniert. In Wirklichkeit ist es aber anders. Zwischen diesen beiden Komponenten muss ein Laderegler installiert werden. Dieser ermöglicht das Ein- und Ausschalten des Systems. SolarmoduleHier kommt es ganz auf die Ladespannung an. Moderne Stabilisatoren können die Spannung sogar reduzieren und sie dann auf einem bestimmten Niveau halten, bis der Akku geladen ist.
Bei der Auswahl sollten Sie Folgendes berücksichtigen:
Schaltplan für einen Solarmodulstabilisator
Wenn das Solarpanel keinen Strom erzeugt, ist der Stromkreis ausgeschaltet und lädt die Batterie nicht. Trifft Sonnenlicht auf das Modul, werden 10 Volt erzeugt. Dadurch leuchtet die LED auf und zwei Transistoren mit geringer Leistung werden aktiviert. Alle Komponenten sind nun funktionsfähig. Der Operationsverstärker U1 steuert das Abschalten der Transistoren. Dieser Vorgang dauert an, solange die Spannung unter 14 V bleibt. In dieser Zeit fließt Strom durch die Schottky-Diode.
Sobald die Spannung 14 V oder mehr erreicht, öffnet sich der Transistor. Die Batterie wird nicht mehr geladen. Die LED erlischt, und beide Transistoren schalten ab. Zusätzlich beginnt sich der Kondensator C2 zu entladen. Nach 4 Sekunden ist der Kondensator ausreichend entladen, und der Mikrochip TLC271 schaltet den Transistor ab. Anschließend fließt Strom zur Batterie. Dieser Vorgang setzt sich fort, bis die Spannung wieder den Schaltwert erreicht.











