Es ist so lange her, dass sich niemand mehr daran erinnert, wann. Oder ob es überhaupt passiert ist... Oder war es vielleicht alles nur ein Traum eines kleinen Jungen oder Mädchens?
Im Land Canghai, in einer alten chinesischen Stadt, lebte eine Batterie namens Sal. Die Stadt war wie ein Märchen, wo Menschen und Batterien Seite an Seite lebten. Sie wurde in eine adlige, aber arme Familie geboren. Ihre Mutter war Hausfrau und hatte daher eine große, zylindrische Figur. Ihr Vater hingegen war ein Militär, mit breiten Schultern und einer stattlichen Haltung – eine imposante Gestalt mit prächtigen Schulterriemen aus Metall.
Das Leben im Batterieland von Canghai
Die Familie war groß, die Brüder und Schwestern waren unterschiedlich groß. kleine Fingerzylindrisch, nur sie Sal war pAlchikovaDie Charaktere der Brüder und Schwestern waren ebenfalls unterschiedlich – es gab Kochsalzlösungalkalisch, sogar QuecksilberSal kam zur Überraschung ihrer ganzen Familie mit Lithium zur Welt. Aufgrund dieser Besonderheit galt sie als unattraktiv und wurde oft gehänselt. Sie hielt sich selbst sogar für ein Versagerkind.
Die erwachsenen Brüder arbeiteten in einer Fabrik in der Nähe als wichtige Laternen und halfen den Arbeitern, ihre Arbeitsbereiche zu erleuchten – eine Tätigkeit, auf die sie sehr stolz waren. Die Schwestern fanden gute Anstellungen in den Küchen wohlhabender Adliger und reparierten dort kleine Haushaltsgeräte. Solange sie jung und leistungsfähig waren, verdienten sie gut. Doch als sie alt wurden, gingen sie in den Ruhestand.
Eine unerwartete Wendung der Ereignisse
Doch eines Tages griff eine furchterregende Schlange namens Schnur die Stadt an. Sie verbot den Bewohnern die Verwendung von Batterien. Sie erhob eine Steuer, und elektrische Geräte durften nur noch mit einem Netzkabel an der Uhr angeschlossen werden. Die Batteriefächer wurden versiegelt, und täglich bildete sich eine lange Schlange vor Schnur, der für das Aufladen von Uhren, Kinderspielzeug und Taschenlampen Gebühren verlangte. Die Familien der Batteriebesitzer litten unter großer Not.
Sal war inzwischen erwachsen und wollte ihren Platz im Leben finden, doch Shnurs Herrschaft machte dies unmöglich. Ihr Traum, den Menschen zu dienen und etwas zu bewirken, zerbrach wie eine Kristallvase.
Der Sturz der Schlange „Shnur“
Ohne zu zögern, ging Sal zu den tapferen Jungen aus dem Nachbarhof. Sie waren für ihren ungestümen Charakter bekannt, der ihnen oft Ärger mit ihren Eltern einbrachte. Niemand wollte sich den Regeln der Schlange Shnur unterwerfen, aber niemand war mutig genug, sich ihr zu widersetzen. Also überredete Sal die Jungen, und nachdem sie gewartet hatten, bis Shnurs Wachen eingeschlafen waren, stürmten sie in die Gemächer der verhassten Schlange und stürzten sie.
Die Bewohner der Stadt kehrten zu ihrem gewohnten, geordneten Leben zurück. Die Batterien nahmen freudig ihre Aufgaben wieder auf: Kinderspielzeug funktionierte wieder, die Menschen benutzten Kameras, trugen batteriebetriebene Uhren und schalteten die Fernsehkanäle mit Fernbedienungen um. Die junge Sal wurde als Heldin gefeiert, ihre Geschwister fanden wieder Arbeit, und sie begann ein Medizinstudium. Nach ihrem Abschluss arbeitete die Batterie an einem Blutdruckmessgerät und half so den Menschen. Sie arbeitete lange und gewissenhaft und erinnerte sich oft daran, wie sie als junge Batterie dazu beigetragen hatte, die Herrschaft der verhassten Schlange namens Shnur zu stürzen.









