Hersteller verwenden in gängigen Handymodellen Lithium-Ionen-Akkus. Ihr Hauptvorteil liegt in ihrer höheren Kapazität und Zuverlässigkeit. Allerdings ist dadurch auch der Stromverbrauch höher. Der Akku muss mehrmals täglich aufgeladen werden. Manchmal ist man deshalb gezwungen, einen neuen Akku zu kaufen. Es empfiehlt sich, den Akku auch ohne angeschlossenes Handy zu laden, insbesondere wenn der Ladeanschluss defekt ist.
- Kann man einen Handyakku aufladen, ohne ein Handy zu haben?
- Was müssen Sie beim direkten Aufladen Ihres Handyakkus beachten?
- Möglichkeiten, den Akku Ihres Telefons ohne Ihr Telefon aufzuladen
- Mit Hilfe eines Frosches
- Direkter Anschluss an die Stromversorgung
- Betrieben mit AA-Batterien oder wiederaufladbaren Powerbank-Batterien
- Transparentes Klebeband für Batteriepole
- Erhitzung und Druck
- Welchen Einfluss haben diese Methoden auf die Akkulaufzeit des Telefons?
Kann man einen Handyakku aufladen, ohne ein Handy zu haben?
Angenommen, Sie haben zwei Akkus und ein Handy. In diesem Fall ist das Aufladen der Akkus nacheinander umständlich und zeitaufwendig. Außerdem kann das ständige Öffnen und Schließen des Akkudeckels die Verschlüsse beschädigen. Nach einiger Zeit schließt er möglicherweise nicht mehr richtig, und der Akku fällt heraus.
Zusätzliche Akkus sollten am besten separat vom Handy geladen werden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einen Handyakku ohne das Handy selbst zu laden. Dazu gehören spezielle Methoden und selbstgemachte Lösungen. Am besten eignet sich ein austauschbarer Akku.
Wichtig! Wenn Sie häufig zusätzliche Akkus aufladen möchten, verwenden Sie ein separates Ladegerät. Selbstgebaute Lademethoden sollten nur in Ausnahmefällen eingesetzt werden.
Was müssen Sie beim direkten Aufladen Ihres Handyakkus beachten?
Bevor Sie den Akku Ihres Telefons ohne Ihr Telefon aufladen, beachten Sie bitte Folgendes:
- Nur ein industriell gefertigtes Gerät liefert eine zuverlässige Ladung. Ein selbstgebautes Gerät kann Schaden anrichten.
- Beim Laden zu Hause müssen Stromstärke, Spannung und Widerstand beachtet werden. Sind die Parameter nicht korrekt eingestellt, fließt kein Strom zur Batterie. Werden sie zu fest angezogen, kann die Batterie beschädigt werden.
- Überwachen Sie den Vorgang. Falls sich die Batterie erwärmt, trennen Sie das Ladegerät.
- Beachten Sie unbedingt die aktuellen Eigenschaften.
- Eine falsche Lademethode kann den Akku beschädigen.
Die Verwendung von Hausmitteln zu Hause wird denjenigen empfohlen, die zwischen Plus und Minus unterscheiden können und in der Lage sind, Spannung und Stromstärke zu kontrollieren.
Möglichkeiten, den Akku Ihres Telefons ohne Ihr Telefon aufzuladen
Am besten lädt man einen Akku mit einem Original-Ladegerät auf. LadegerätAlternativ können Sie eine direkte Verbindung über ein Handy-Ladegerät herstellen oder über eine Powerbank laden.
Mit Hilfe eines Frosches
Dieses Industrieladegerät verdankt seinen Namen seinem markanten Aussehen. Es kann zum Aufladen von herausnehmbaren Akkus verwendet werden.
Algorithmus zum Aufladen eines Handyakkus ohne Handy mithilfe eines Frosches:
- Schalten Sie Ihr Smartphone aus und entnehmen Sie den Akku.
- Finden Sie heraus, wo sich die Plus- und Minuspole befinden. Sie sind normalerweise mit „+“ und „-“ gekennzeichnet. Falls nicht, finden Sie es heraus. Polaritätmit einem Multimeter.
- Heben Sie die Abdeckung des Frog-Ladegeräts an. Beachten Sie die Plus- und Minuspole.
- Legen Sie die Batterie in das Gerät ein. Bewegen Sie dazu die Schiebekontakte so, dass ihre Anschlüsse mit der Batterie übereinstimmen.
- Schließen Sie den Deckel, dadurch wird die Stromversorgung sichergestellt.
- Stecken Sie das Gerät in eine Steckdose. Die rote Kontrollleuchte leuchtet auf. Sollte das Gerät anders reagieren, ist die Verbindung fehlerhaft.
- Wenn die grüne Leuchte aufleuchtet, können Sie die Batterie vom Zardener trennen. Dies zeigt an, dass sie geladen ist.
Der größte Vorteil des Frosches liegt in seiner Sicherheit. Wird die Batterie falsch an die Pole angeschlossen, schlägt der Ladevorgang fehl. Die Batterie selbst bleibt jedoch völlig unbeschädigt.
Direkter Anschluss an die Stromversorgung
Es gibt zwei Möglichkeiten:
- Nehmen Sie einen alten Adapter mit den benötigten Spezifikationen. Isolieren Sie den Stecker ab und schneiden Sie das Kabel durch. Finden Sie heraus, Polarität Verwenden Sie einen Spannungsprüfer und schließen Sie die Drähte direkt an. Am besten eignet sich ein 5-Volt-Netzteil mit 2 Ampere. Alternativ können Sie auch ein Gerät mit 9–20 Volt und bis zu 5 Ampere verwenden, beispielsweise einen Laptop. Dabei besteht jedoch die Gefahr, den Akku zu beschädigen. Um dies zu verhindern, schließen Sie einen Widerstand an den Pluspol an und leiten Sie den Strom über den Draht.
- Verbinden Sie die beiden Drähte mit dem Stecker. Achten Sie dabei auf die Polarität, schließen Sie sie an die Batterie an und umwickeln Sie alles mit Klebeband.
Achtung! Der Akku verfügt über einen Laderegler. Dieser verhindert ein Überladen des Akkus und lädt keine Akkus mit einer Spannung über 5 V.v. Falls dies der Fall ist, schalten Sie das Heizgerät aus.
Aus AA-Batterien oder Akkus Powerbank
Sie können den Akku mit herkömmlichen Batterien oder Akkus aufladen. Verwenden Sie dazu ein Batteriefach für vier Batterien. Die Ausgangsspannung sollte 6 Volt betragen. Überprüfen Sie dies mit einem Multimeter. Die Kapazität jeder einzelnen Stromquelle sollte 1,5 Volt betragen. Beobachten Sie Polarität Verbinden Sie die Drähte der zusammengebauten Komponente. PowerbankSchließen Sie den Akku an den Akku des Telefons an und laden Sie ihn ohne das Telefon auf. Ob der Akku geladen wird, hängt von der Kapazität der Stromquellen ab.
Die Schaltung verwendet einen 2-Ohm-Widerstand. Dieser ist erforderlich, um einen Spannungsabfall von 5 Volt an der Batterie zu gewährleisten. Ohne diesen Widerstand würde die Batterie jedoch nicht beeinträchtigt, da sie über einen Regler verfügt.
Wie kann man die letzte Ladung aus einem Handyakku herausholen, ohne das Handy zu benutzen?
Manchmal reicht es, kurz anzurufen oder sich für ein paar Minuten ins Handy einzuloggen, um Daten abzurufen. In solchen Fällen können Notfallmaßnahmen helfen.
Transparentes Klebeband für Batteriepole
Diese Methode ist einfach und sicher. Sie hilft Ihnen, genügend Akkuleistung für ein paar Anrufe zu Hause zu erhalten.
Aktionsalgorithmus:
- Schalten Sie Ihr Mobilgerät aus.
- Nehmen Sie die Batterie heraus.
- Dichten Sie die Batteriekontakte mit Klebeband ab.
- Setzen Sie die Batterie wieder ein.
Mit diesem Ansatz können Sie die restliche Energie optimal nutzen und das Nötigste erledigen.
Erhitzung und Druck
Diese Methoden eignen sich nur in extremen Fällen. In den meisten Fällen beschädigen sie die Batterie.
- Nehmen Sie die Batterie heraus, erhitzen Sie eine Metallplatte und legen Sie die Batterie darauf. Sie können auch einen Herd verwenden, aber das ist zu gefährlich.
- Verformung. Drücken Sie die Batterie leicht zusammen. Lassen Sie sie beispielsweise auf den Boden fallen oder drücken Sie sie mit den Händen zusammen.
Achtung! Bitte beachten Sie die Bedienungsanleitung. Darin wird beschrieben, was Sie mit dem Akku tun dürfen und was nicht.
Welchen Einfluss haben diese Methoden auf die Akkulaufzeit des Telefons?
Die einfachste und sicherste Methode ist das Aufladen mit einem Frosch. Die Verwendung normaler Batterien ist zwar auch unbedenklich, aber weniger zuverlässig. Ist die Batterie bereits entladen, funktioniert es möglicherweise nicht. Außerdem benötigen Sie ein spezielles Gehäuse mit freiliegenden Drähten.
Der direkte Anschluss an ein Netzteil ist recht riskant. Die Nichteinhaltung der richtigen Parameter kann die Batterie beschädigen.
Alle Notfallmethoden sind gefährlich, außer der Klebebandmethode. Erhitzen ist schädlich, aber Verformen ist noch gefährlicher. Zu viel Kraft kann den Akku beschädigen und ein Telefonieren verhindern.
Es empfiehlt sich, ein Ladegerät oder eine Powerbank mitzunehmen.










