Messung des Innenwiderstands einer Batterie

Dieser Widerstand wird in Schaltplänen mit dem Buchstaben „R“ gekennzeichnet. In diesem Artikel erklären wir, wie man ihn in Batterien misst und welche Auswirkungen er hat.

Um den Innenwiderstand der Batterie zu bestimmen, verwenden Sie einfach eine herkömmliche Autoscheinwerferlampe. Wichtig ist, dass es sich nicht um eine LED handelt. Eine Halogenlampe ist völlig ausreichend.

Es ist bekannt, dass eine 60-Watt-Glühbirne 5 Ampere Strom verbraucht. Bei einem Strom von 100 Ampere sollte der interne Widerstand „R“ nicht mehr als 1 Volt aufnehmen. Wendet man diese Werte auf einen Strom von 5 Ampere an, ergibt sich ein Spannungsverlust von maximal 0,05 Volt. Dieser lässt sich wie folgt ausdrücken: (1 Volt * 5 Ampere / 100 Ampere).

Der Widerstand im Inneren der Batterie sollte nicht mehr als 0,05 V / 5 A = 0,01 Ohm betragen.

Schließen Sie ein Multimeter im Spannungsmessmodus und eine Glühbirne parallel zur Batterie an. Beobachten Sie die Spannung. Schalten Sie die Lampe aus. Beobachten Sie nun die Spannung. Steigt sie ohne Last um 0,2 V (Re = 0,04 Ohm), ist die Batterie nicht mehr verwendbar. Steigt sie um 0,02 V, beträgt ihr Innenwiderstand Re = 0,04 Ohm, was bedeutet, dass sie voll funktionsfähig ist.

Bei 100 Ampere beträgt der Verlust 0,02 Volt multipliziert mit 100 Ampere und geteilt durch 5 Ampere. Das Ergebnis dieser Berechnung ist 0,4 Volt.

 

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