Kodak-Batterien

Die Geschichte von Kodak beginnt 1881, als George Eastman und Henry A. Strong die Eastman Dry Plate Company gründeten. Drei Jahre später wurde daraus ein Unternehmen. Eastman hatte sich zum Ziel gesetzt, die Fotografie zu popularisieren. 1888 ließen die Unternehmer die Marke Kodak eintragen, und die erste Kamera unter diesem Markennamen kam auf den Markt. 1892 wurde der Firmenname in Eastman Kodak Co. geändert.

Doch leider hat das Unternehmen als Marktführer den Anschluss an die moderne Zeit verpasst und konnte mit dem Zustrom moderner Technologien nicht Schritt halten.

Am 18. Januar 2012 meldete Kodak Insolvenz an und wurde 2013 entlastet.

Ausgehend von der Produktion von ausschließlich fotografischen Filmen und Kameras stellte das Unternehmen Folgendes her:

  • Kameras und Fotoobjektive;
  • fotografischer Film, Fotopapier und Chemikalien zur Herstellung von Fotografien;
  • Drucker und Scanner;
  • Fotozubehör;
  • Filme und Fernsehsendungen;
  • Militärprodukte;
  • Polizeiausrüstung.

Das Unternehmen produziert unter anderem auch Stromversorgungen (Batterien). Kodak begann diesen Produktionsweg im Jahr 1982.

Ihre Markenbatterien gibt es in 2 Ausführungen:

  • Zink;

Vorteile: Längere Lebensdauer als herkömmliche Zink-Kohle-Batterien, auslaufsicher und einfach zu lagern. Die vielseitigste Option.

  • alkalisch (alkalisch).

Vorteile: hohe Qualität, längste Lebensdauer, hohe Leistung, lange Haltbarkeit (ca. 7 Jahre), keine Zusätze von Quecksilber, Blei oder Cadmium.

 

 

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